Zauberer Frank Gilka zur Person

Frank Gilka wurde 1972 in Süchteln bei Viersen geboren. Zur Zauberei kam er im Jahre 1984 im Alter von 12 Jahren durch das im öffentlichen Buchhandel erhältliche Buch "Zauberkunst" von Werner Waldmann. Mit 13 fing er übermutig an auf Kindergeburtstagen zu zaubern. Mit einer Kleinanzeige "Zauberer für 10 DM" warb er für dieses "Programm".

In seinen ersten Lehrjahren hatte Frank Gilka keinen Kontakt zu anderen Zauberern. Er lernte aus Büchern und las Fachzeitschriften. Den Umgang mit Menschen und die wirklichen Geheimnisse der Zauberkunst lehrten seine zahlreichen Vorführungen vor unterschiedlichem Publikum.

1995 wurde Frank Gilka Mitglied im "Magischen Zirkel von Deutschland" (Vereinigung von Berufs- und Amateurzauberkünstlern in Deutschland) und bekam hierdurch Kontakt zu einigen Kollegen. Mit dem Illusionistenpaar Pascal und Jeanine arbeitet er an dem Projekt "Magic Night". Hier unterhielt Frank die Gäste an den Tischen während eines mehrgängigen Menüs.

Die Veröffentlichungen des in Chicago lebenden Zauberers Eugene Burger nahmen im Jahr 2000 starken Einfluss auf das zauberische Denken von Frank Gilka. Burger sucht die tiefere Bedeutung in der Zauberei. Gilka überarbeitete sein vorhandenes Material und entwickelte einen eigenen Stil. Die Requisiten wurden auf einige alltägliche Gegenstände reduziert. Die sonst bei Zauberern üblichen Kisten und Kästen, die meist an einen Spielwarenladen erinnern, wurden vollständig aus dem Programm genommen. Frank ist heute davon überzeugt, dass der moderne Zauberkünstler nicht mit seinem Publikum in einen Wettstreit treten soll. Es geht um das gemeinsame Erleben von magischen Momenten. Die Botschaft sollte NICHT sein: "Ich kann es und Du weißt nicht wie!" Die Botschaft ist: "Gemeinsam können wir zauberhafte Momente erleben!" Dies gibt dem Zuschauer die Möglichkeit Spaß an der Vorführung zu haben ohne angestrengt nach dem "Wie" zu fragen und sich zu ärgern, wenn die Lösung nicht zu finden ist. In diesem gemeinsamen Erleben der Magie übernimmt Frank Gilka die Rolle einer Person die von der realen Welt in eine surreale schaut und wunderbare Dinge entdeckt. Mit einem Augenzwinkern, Humor und Selbstironie erzählt er den Zuschauern von wundersamen Ereignissen. Sein Publikum entdeckt die Zauberei mit einer ähnlichen Einstellung, wie Kinder beginnen das Leben zu entdecken. Neugierig und Gespannt mit Freude an vielen kleinen Details.

Ende 2003 beteiligte sich Frank Gilka an Diskussionen in Internetforen. Hier "entdeckte" ihn der Zauberer und Herausgeber Wittus Witt. Er bat Frank Gilka um Mitarbeit an der "Magischen Welt", der auflagenstärksten, vereinsunabhängigen Fachzeitschrift für Zauberkunst. Seit 2004 schreibt Frank Gilka regelmäßig für diese Zeitschrift. In seinen Artikeln geht es um die Zauberkunst und um den Zauberer als Künstler.

Von 2003 an unterhält Frank Gilka zahlreiche Gäste mit seiner Zauberei auf Firmenveranstaltungen und gehobenen Privatfeiern. Mit einer Kombination aus Zauberei aus nächster Nähe und einer klassischen Zaubershow füllt er eine ganze Feier mit Unterhaltung. Viele Veranstalter konnten so ihren Gästen eine ganze Themenfeier voller Magie bieten.

Im Jahr 2007 nahm Frank Gilka die "Magic Corner" in sein Programm auf. "Magic Corner" ist ein Publikumsmagnet für Firmenveranstaltungen, wie Geschäftseröffnungen, Messe- und Produktpräsentationen. In der "Magic Corner" versammeln sich die Zuschauer an einem Stehtisch und erleben Zauberei aus nächster Nähe, Gags, mystische Experimente und Falschspieldemonstrationen.